Das gemeinnützige

Omnibusunternehmen

für Aschaffenburg

Wir über uns

 

 

„Reisen ohne Grenzen – Aschaffenburg“ ist eine gemeinnützige GmbH, die Busfahrten ohne Gewinnerzielungsabsicht und zu günstigen Konditionen durchführt. Dies geschieht speziell für materiell oder persönlich hilfsbedürftige Personen oder für Organisationen, die solche Personen fördern.

               (Auszug aus der Satzung)

 

 

Mit „Reisen ohne Grenzen – Aschaffenburg“ wollten wir das Bild des Ehrenamtes als Motor einer humanen und lebenswerten Gesellschaft im wahrsten Sinne des Wortes umsetzen.

 

Auf ehrenamtlicher Basis werden von „Reisen ohne Grenzen – Aschaffenburg“ Busreisen organisiert und durchgeführt und somit Menschen – die aus den unterschiedlichsten Gründen nicht in der Lage sind, dies über ein kommerzielles Reiseunternehmen zu tun – die Möglichkeit für solche Fahrten gegeben.

 

Nicht alleine das Reiseziel soll dabei im Vordergrund stehen, sondern vielmehr die gemeinsame Fahrt, der Kontakt  zu und mit Anderen und die Abwechslung vom normalen Alltag.

 

Auslöser für dieses Projekt war die langjährige Tätigkeit von Werner Henke,  Initiator und Gründer des Unternehmens „Reisen ohne Grenzen – Aschaffenburg“, als Apotheker (Antonius- und Bahnhof-Apotheke, Aschaffenburg) und ehrenamtlicher Helfer bei den Maltesern. Dabei hatte er Gelegenheit viele Menschen und deren Schicksale kennen zu lernen.

 

Wie zum Beispiel die ältere Dame, die als Sozialhilfeempfängerin in einem Seniorenheim lebt und ein monatliches „Taschengeld“ von knapp 100 € erhält. Von diesem Betrag müssen Kleidung, Hygieneartikel und andere Dinge des täglichen Bedarfs gekauft werden. Verständlich, dass dabei kein Geld für einen Tagesausflug mit einem Omnibusunternehmen übrig bleibt.

 

Oder die Behindertenwerkstätten, Seniorenheime, karitativen Einrichtungen die immer öfter gezwungen sind, ihre Ausflüge aufgrund von Budgetkürzungen zu minimieren oder ganz zu streichen. Die Beispiele sind vielfältig und ließen sich beliebig fortsetzen – die Folgen für die Betroffenen bleiben gleich: soziale Ausgrenzung, Vereinsamung, Verlust von Lebensfreude, …

 

Die Idee von Werner Henke, durch Spenden bzw. auf Selbstkostenbasis finanzierte Busreisen für benachteiligte Menschen anzubieten stieß auf viel Begeisterung und Unterstützung. Schon jetzt haben sich viele, sozial engagierte Mitbürgerinnen und Mitbürger gefunden, die sich gerne in dieses Vorhaben einbringen und es aktiv unterstützen wollen. Das Wissen, etwas Gutes, etwas Wichtiges geleistet zu haben – das ist dabei die Hauptmotivation  – das kann man durch Geld nicht aufwiegen. Um es mit den Worten eines Helfers auf den Punkt zu bringen: “Nicht die Ellenbogen sind unsere wichtigsten Körperteile, sondern Herz und Verstand”.