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für Aschaffenburg

Soziales Engagement

 

 

„Wäre es nicht ein Ziel, eine Gesellschaft der Solidarität anzustreben – nicht im Sinne der Maximierung von Sozialtransfers, sondern im Vertrauen auf das verantwortliche Handeln jedes Einzelnen für sich selbst und die Gemeinschaft?

Solidarität ist Hilfe für den, dem die Kraft fehlt, für sich selbst einzustehen. Solidarität heißt aber auch Rücksicht auf die kommenden Generationen“.

Diese Sätze stammen von Alt-Bundespräsident Roman Herzog – Auszüge aus seiner sogenannten „Ruck-Rede“ vom April 1997 die damals viel Beachtung und positive Resonanz bekommen hat und noch heute als einer der bedeutendsten politischen Reden gilt.

 

Der Begriff des bürgerlichen und ehrenamtlichen Engagements wurde seitdem oft bemüht, aber wie viel ist davon im täglichen Leben geblieben? Doch gerade die ehrenamtliche Arbeit prägt das Leben einer Stadt und macht seine Qualität aus und ist nicht zuletzt der Motor einer humanen und lebenswerten Gesellschaft. Freiwillige Arbeit und soziales Engagement baut Brücken innerhalb einer Gesellschaft, zwischen reicheren und ärmeren Menschen, zwischen Älteren und Jüngeren, gesunden Menschen und Menschen mit einem Handicap – so können Grenzen und Schranken im wahrsten Sinne des Wortes überwunden werden.

 

Im Lexikon ist der Begriff Solidarität als ein Prinzip der gegenseitigen (Mit-) Verantwortung und (Mit-)Verpflichtung definiert – diese Solidarität, Verantwortung und auch Fairness Anderen gegenüber geht aber leider in unserer heutigen, oftmals von Leistungs- und Fortschrittsdenken geprägten Gesellschaft zu oft unter. Wir meinen, dass unsere immer härter werdende Leistungsgesellschaft von vielen Menschen gesundheitliche und persönliche Tribute fordert und haben uns daher zum Ziel gesetzt, ein Stück Solidarität zu leben und Menschen mit unserer Initiative „Reisen ohne Grenzen“ ein Stück Lebensqualität (zurück) zu geben.